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<pre>Nach dem erneuten Kraftakt in der Relegation ist es schließlich kaum zu glauben, dass sich der Hamburger SV noch immer als „Dino“ bezeichnen lassen darf — und selbst, wenn es für den Klub unter Bruno Labbadia fortan etwas aufwärts gehen sollte, fällt den Nordlichtern in der Allianz Arena zunächst unweigerlich die Statistenrolle zu.  <p> Die Talfahrt Heidenheims geht weiter. Trotz einer 2:0-Führung in Leverkusen ging der FCH am Ende mit 2:5 unter und kassierte die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen (1U). Zuletzt gab es drei BL-Niederlagen am Stück. Weiter zurückblickend haben die Kicker von der Ostalb nur eine der letzten neun Partien im Oberhaus gewonnen und sieben der übrigen acht verloren (1U).  <p>  Seinen Fehler hatte der österreichische Nationalspieler zwar schnell wieder gutgemacht, doch freuen konnte er sich darüber nicht wirklich: „Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Eigentlich ist es ja mein Job, Tore zu verhindern.“ <p> Am kommenden Samstagnachmittag ist Darmstadt an der Säbener Straße in München zu Gast. Wären aufgrund dieser Voraussetzungen die Kräfteverhältnisse noch nicht eindeutig genug verteilt, so treibt die lange Liste der Fehlenden die Wettquoten für einen Darmstädter Sieg weiter in die Höhe. Und dabei hat bei den Lilien nicht etwa der Verletzungsteufel zugeschlagen. <p>  Allerdings ist man dem rettenden Ufer bereits bis auf einen Punkt nahe gekommen. Sogar Rang 13 ist nur noch drei Punkte entfernt. Im Idealfall — mit einem Sieg in Leverkusen und wenn die direkten Abstiegs-Konkurrenten leer ausgehen — könnte Bremen in der Tabelle einen großen Sprung nach oben machen.  </pre>


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<pre>Ein erneutes Erfolgserlebnis der Bremer können wir uns bei der fast schon erschreckend guten Form der Dortmunder jedoch nicht vorstellen und gehen daher mit den Buchmachern dâ€™accord.  <p> Da Dortmund zugleich den zweitbesten Angriff (64 Treffer) in die Waagschale wirft, scheint sich aus Bremer Sicht sogar ein ähnliches Debakel wie unlängst gegen Bayern München anzukündigen  <p>  Dessen ungeachtet lehnen wir uns mit der Annahme sicherlich nicht zu weit aus dem Fenster, dass der beflügelnde Einfluss des kleinen Laufs auch seine Grenzen hat: Den Wettfreunden mangelt es in jedem Falle an der notwendigen Phantasie, um den Lilien nun auch in München etwas zuzutrauen. <p> Nun, drei sieglose Spieltage später, ist am Niederrhein wieder Ernüchterung eingekehrt. Kein Wunder, denn in den Duellen mit Wolfsburg (0:3), Schalke (1:1) und Freiburg (0:1), haben die Borussen nur ein mickriges Pünktchen geholt. <p>  Mit seinem Matchplan war auch Peter Stöger entscheidend an der Leistungssteigerung beteiligt. Die Gäste schien es anfänglich regelrecht zu übertölpeln, dass der erste deutsche Bundesliga-Meister entgegen seiner Natur mit drei Angreifern auf ein frühes Pressing setzte.  </pre> 


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<pre> Am kommenden Samstag müssen die Geißböcke aber ohnehin mit allen Wassern gewaschen sein. Dann nämlich steigt unweit der eigenen Heimat das Rhein-Derby gegen den favorisierten Lokalrivalen Bayer Leverkusen.  <p> Quoten Stand vom 19.12.2018, 11:02 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nach den enttäuschenden Vorstellungen gegen Hertha und Ingolstadt hatte der jüngste Sieg gegen Hannover ja auch immerhin schon einmal eine ganze Menge Mut gemacht, dass sich der WWK Arena in naher Zukunft wieder als die gewohnte Festung erweisen kann. <p>  Der letzte Sieg gelang den Hessen allerdings im DFB-Pokal. Mit dem Heimsieg gegen Hannover konnten die Lilien in das Achtelfinale des Pokalbewerbs vorstoßen. Dort wartet nun Bayern München auf die 98er. Dieses Los bringt neben der Konzentration auf die Liga zusätzliche Euphorie in die Mannschaft. <p>  Das Topspiel der 3Runde dürfte wohl Dortmund gegen Leverkusen werden. Während die Leverkusener derzeit trotz schwierigen Restprogrammes eine gute Figur machen, haben die Dortmunder nach der Derby-Pleite gegen Erzrivalen Schalke einiges wieder gut zu machen.  </pre>


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<pre> Gegen die seit dem kürzlich vollzogenen Trainerwechsel sichtlich auflebenden Schwaben spielte sich das Team gerade einmal zwei nennenswerte Torchancen heraus, die sich zudem nicht als hochklassig genug erwiesen, um den ebenso knappen wie verdienten Rückstand zu egalisieren.  <p> Zudem hat Mainz in der Bundesliga in München erst einmal gewonnen — im September 2010. Von den letzten drei Auswärtsspielen bei den Bayern traten die Mainzer immer mit null Punkten und einer Tordifferenz von 2:9 die Heimreise an.   <p> Bei dem 1:0-Erfolg gegen Mainz hatte sich der FC Ingolstadt auch zum Auftakt der Rückrunde wieder einmal als äußerst unangenehm zu bespielende Mannschaft erwiesen: Beim Gastspiel in Dortmund scheint für den Aufsteiger am kommenden Samstag nun aber dennoch kaum etwas drin zu sein. <p>  Plötzlich ist Mainz 05 dem Verbleib in der Bundesliga ganz nah. Mit dem 3:0-Heimsieg gegen RB Leipzig gelang den Nullfünfern ein wichtiger Befreiungsschlag im Abstiegskampf.  <p> Bekam bereits das 3:1 gegen Hannover 96 eines der weniger überzeugenden Heimspiele unter Jupp Heynckes zu sehen, wurde der jüngste 1:0-Erfolg in der Frankfurter Commerzbank-Arena sogar regelrecht ins Ziel gemogelt.  </pre>


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<pre> Die ungleich größere offensive Durchschlagskraft wird nach unserer Überzeugung nun auch schon gegen den FC Augsburg den entscheidenden Unterschied besorgen, wenngleich sich sicherlich auch dieses Heimspiel wieder einmal nicht zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelt.  <p> Wurde das 1:1 in Hoffenheim dabei noch versöhnlich mit dem Prädikat „Ausrutscher“ versehen, kam nach dem 2:2-Heimremis gegen Underdog Darmstadt erstmals Unmut auf. Vor allem bei Kapitän Mats Hummels, der seinen Kollegen ob des späten Ausgleichs der Lilien mangelnden Einsatz vorgeworfen hatte.  <p>  Dabei steht es außer Frage, dass der Triumphzug beim Vizemeister von 2015 einen besonders hohen Stellenwert besitzt: Ließen sich die vorherigen Schützenfeste noch mit der Schwäche der Gegner erklären, stehen dem VfL bekanntermaßen ganz andere Türe offen. <p>  Die Borussia kassierte beim 1:3 gegen Mainz die zweite Heimpleite in Folge. Es war zugleich das dritte sieglose Heimspiel in Serie. Auswärts hingegen konnten die Fohlen ihre letzten drei Begegnungen allesamt für sich entscheiden. Vier Auswärtssiege am Stück gab es zuletzt vor 30 Jahren. Mit insgesamt fünf Auswärtsdreiern hat Gladbach schon jetzt zwei mehr als in den letzten beiden Saisons zusammen.  <p> Anstatt sich jedoch mit diesem einen Zähler zufriedenzugeben, begannen sich die Bayern insbesondere nach der Herausstellung von Boateng auf ihre Mia-san-mia-Mentalität zu besinnen, die ganz offensichtlich auch unter den umfangreichen Kader-Umbauten des spanischen Startrainers nicht gelitten hat: Mit einer beeindruckenden Gier auf den nächsten Erfolg wurde von den Münchenern bis zum glücklichen Finale auf den entscheidenden Treffer gedrückt.  </pre>


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